EU-Norm zur CO2 Emission von Autos

Der Unterschied entweder hunderte Millionen Konsumenten oder ein unter intensiver Lobbyarbeit entstandenes Messverfahren überzeugen zu müssen.

Der Ansatz der EU für die Absenkung der CO2 Emissionen von Autos ist nicht marktwirtschaftlich. Flottenverbrauch und Normverbrauchsmessungen. Von der theoretischen Senkung um 21%, 120 g auf 95 g im Jahr 2020, werden in der Praxis nur 3% real sein.

Ein marktwirtschaftlicher Ansatz einer Regierung ist immer Steuererhöhungen auf Unerwünschtes. Wenn Arbeit etwas unerwünschtes ist, dann muss man darauf hohe Steuern und Abgaben erheben. Zwar sagen die Regierungen immer wieder "Wir wollen mehr Arbeitsplätze schaffen", aber die Steuergesetze drücken das genaue Gegenteil aus.

Was Denken wir über einen Menschen, der mit einer rauchenden Pistole neben einer Leiche steht und sagt "Ich bin völlig unschuldig"? Seine Aussage und die Indizien stehen in einem krassen Gegensatz. Genauso ist es mit "Wir wollen mehr Arbeitsplätze schaffen" und den Indizien die man in der Steuergesetzgebung findet.

Genauso ist es wenn wir von der Politik hören "Wir wollen die CO2-Emission der Autos senken" und dann die ganzen Indizien zusammen tragen.

  Erdrückende Indizien zur Industriepolitik beim Auto


Angela Merkel und die Autoindustrie
Betrachten wir einmal die Performance der Regierungen unter Angela Merkel in einem weniger emotionalen Bereich als der Flüchtlingspolitik: Die Autoindustrie.


2007: Das Merkel Versagen beginnt
Bereits am 31. Jänner 2007 der erste Aufruf an Merkel, um zu verhindern, dass die deutsche Autoindustrie sich auf ihren Lorbeeren ausruht und den Anschluss verliert.


2008: Merkel in der Ölpreiskrise
Die Ölpreiskrise hätte zu wichtigen industriepolitischen Weichenstellungen in der deutschen Autoindustrie führen müssen. Statt dessen erbärmliches Winseln um niedrigere Ölpreise


2009: China kündigt drastische Zulassungsbestimmungen an
Der chinesische Amtskollege zu Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel: ''Hast Du einen einzigen Benzinroller gesehen? Gibt's nicht mehr, nicht mehr zulassungsfähig, nur mehr Elektroroller''.


2010: Elektroauto mit 300 km Reichweite
Die Sensation am Genfer Autosalon: das erste familientaugliche Elektroauto mit 300 km Reichweite. Mit dem BYD e6 bricht die Elektromobilität aus schmalen Nischenmärkten aus.


2011: Die Betrugsformel für Plug-in Hybrid Verbrauchsmessung
Deutschland konnte die EU-Vorgaben bei der CO2-Emission für die Autoindustrie nicht senken. Doch die Betrugsformel zum Schönrechnen von Plug-in Hybrids gelingt.


2012: Elektrobuskonferenz München
Groteske Verbrauchsunterschiede zwischen Elektrobus und dem Wasserstoff-Brennstoffzellenbus. Trotzdem wird weiterhin viel Forschungsgeld in Wasserstofffahrzeuge versenkt.


2013: Studie Markteinführung Elektroautos
Die deutsche Autoindustrie hat es sogar geschafft das staatsnahe Forschungsinstitut Fraunhofer zu korrumpieren. Eine unwissenschaftliche Arbeit zum Markt von Elektroautos zeigt es.


2014: Tesla kündigt 50 GWh Akkufabrik an
Die Größe der geplanten Fabrik zeigt den Willen nicht nur in der Oberklasse zu verkaufen. Mit der Produktionskapazität ist ein breiter Angriff in die obere Mittelklasse möglich.


2015: VW Dieselgate
Großbetrug als Industriepolitik und die Folgen wenn es auffliegt. Die deutsche Politik hat systematisch ein Umfeld geschaffen, wo Volkswagen dachte damit durch kommen zu können.


2016: China Schock 8% Quotenregel für Elektroautos
Jahrelanger Tiefschlaf der deutschen Autoindustrie, ein paar rollende Verzichtserklärungen, um zu behaupten, man würde ja Elektroautos bauen. Doch dann der Weckruf aus China.


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